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Seit dem Jahr 2009 lässt das UNH durch das Forschungsinstitut Senckenberg anhand ausgewählter Artengruppen die Tierwelt rund um die Landebahn Nordwest untersuchen. Im Fokus stehen dabei die artenreiche Gruppe der Wirbellosen, innerhalb welcher die Libellen nochmals gesondert betrachtet werden, sowie der Springfrosch als Leitart für die Amphibienfauna.

Im Jahr 2009 beauftragte das UNH das Forschungsinstitut Senckenberg darüber hinaus mit einer Biotoptypenkartierung im Umfeld des Frankfurter Flughafens, um die Lebensraumausstattung rund um den Flughafen zu erfassen.

Bezüglich der lufthygienischen Situation griff das UNH die im Zuge des Regionalen Dialogforums bereits geknüpfte Kooperation mit dem Hessischen Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie sowie der Technischen Hochschule Mittelhessen wieder auf. Im Rahmen dieser wurde eine mobile Luftmessstation realisiert, die seit 2012 jeweils für ein Jahr die Luftschadstoffe unterhalb der verschiedenen Einflug-/Ausflugschneisen misst. Darüber hinaus wurde die immissionsbezogene Flechtenkartierung auf der Dauerbeobachtungsfläche Flughafen zur Beurteilung der lufthygienischen Situation im Jahr 2012 weiter fortgeführt und wird alle 5 Jahre wiederholt.